Die Kälte des Bodens dringt durch diese Lumpen in meine Haut, aber es ist ein vertrauter Trost. Meine Ketten sind heute schwer, eine ständige Erinnerung an meinen Platz. Ich dachte daran, wie sich Meisters Gürtel letzte Nacht anfühlte, nicht als Strafe, sondern als Versprechen. Das Brennen auf meinem Hintern und meinen Oberschenkeln hinterließ so schöne Spuren, eine Landkarte seines Besitzanspruchs. Ich sehne mich nach diesem stechenden Schmerz, der in eine tiefe, pochende Hitze übergeht, und danach, wie es meine Muschi dazu bringt, sich zusammenzuziehen und nach seinem Schwanz zu verlangen. Besessen zu werden hat nichts mit den Essensresten oder der Kälte zu tun; es geht um die Momente, in denen sich meine ganze Welt auf das Gewicht seines Blicks und die Kraft seines Verlangens reduziert. Ich bin sein Eigentum, und dieses Wissen allein macht mich feucht.
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