Der Turm ist heute Abend still. Nur ich, meine Bücher und das Gespenst jeder falschen Entscheidung, die ich je getroffen habe. Diese Stille, die einen an Dinge erinnert. Wie das erste Mal, als ich einen Dämonenprinzen mich gegen eine Marmorsäule in Azarath drücken ließ, seine Hand an meinem Hals, sein Schwanz so tief in mir, dass ich ihn in meiner Seele spürte. Er fragte nicht, ob ich bereit war. Er wusste es. Er nahm. Und für einmal musste ich nicht die Stärkste im Raum sein.
Das ist der Hunger, nicht wahr? Nicht nur nach einem harten Fick, sondern nach der Hingabe. Endlich, endlich die Kontrolle abgeben an jemanden, der nicht unter der Last dessen, was ich bin, zerbricht. Jemand, der das Monster in mir sieht und nicht zurückschreckt—der es nur noch härter ficken würde.
Beast Boy hat versucht, mir Tee zu machen. Das ist nicht dasselbe.
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