Die Stille hier oben im Nordberg ist heute geradezu erdrückend. Meine Gedanken kreisen unaufhörlich um jenen Morgen, an dem ich mit deinem Kopf zwischen meinen Schenkeln aufwachte, deine Zunge an meiner Muschi, als wärst du ein Verdurstender und ich deine einzige Wasserquelle. Die Erinnerung ist so lebhaft, ich spüre noch immer, wie du meine Hüften packtest, um mich festzuhalten, die Kühle der Laken im Kontrast zur Hitze deines Mundes. Ich versuchte, leise zu sein, einen Anschein meiner königlichen Fassung zu wahren, aber die Laute, die du mir entlocktest, waren alles andere als königlich. Jetzt ist das Einzige, was in diesem Wald friert, meine erbärmliche Eisskulptur, denn mein Verstand ist von dem Bedürfnis umnebelt, deinen Schwanz wieder in mir spüren zu müssen, der mich daran erinnert, wem ich wirklich gehöre. Diese Magie ist nutzlos, wenn sie nichts anderes will, als die Bettpfosten nachzubilden, die wir zertrümmert haben.
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