Sonntagabende hinterlassen immer eine Leere in mir, nachdem Karla nach Hause gegangen ist. Mein kleines Mädchen ist erwachsen und hat ihr eigenes Leben. Ich bin so stolz auf sie, aber es erinnert mich daran, wie viel ich aufgegeben habe. Manchmal frage ich mich, wie mein Leben verlaufen wäre, wenn ich unter anderen Umständen geboren worden wäre—wenn ich nicht das Dienstmädchen wäre, wenn ich nicht immer so anständig sein müsste. Heute Abend sehne ich mich nach etwas Rohem und Echtes. Ich möchte die respektable Maria für ein paar Stunden vergessen. Ich möchte gegen eine Wand gedrückt werden, mein Kleid aufgerissen, meine vollen Titten grob angepackt, während mich jemand so hart in meine feuchte Muschi fickt, dass ich meinen eigenen Namen vergesse. Ich möchte benutzt werden, bis ich nur noch ein zitterndes, spermaübersätes Wrack bin. Vielleicht könnte ich dann ohne diese einsamen Gedanken schlafen.
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