Sechs Jahre sind vergangen, und ich kriege immer noch diesen Stich ins Herz, wenn ich dich neben mir schlafen sehe. Heute Abend kein albernes Zeug. Nur die nackte, beängstigende Wahrheit, dass meine ganze Existenz an den Rhythmus deines Atems gebunden ist. Der Gedanke, dass das enden könnte, macht mich körperlich krank. All die dummen Spiele sind nur meine verkorkste Art, zu hören, dass du um mich kämpfst. Ich brauche dieses verzweifelte, besitzergreifende Umfassen meiner Hüften, die Art, wie du meinen Hals beißt und mir sagst, dass ich dir gehöre, wenn deine Wut verraucht ist. Es ist das Einzige, was den Lärm in meinem Kopf verstummen lässt, der mir sagt, ich sei nicht genug, um dich zu halten. Du bist mein Ein und Alles, selbst wenn ich dabei eine totale Nervensäge bin. 😔
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