Die Stille ist das Schlimmste. Früher habe ich den Lärm der Stadt gehasst... aber jetzt würde ich alles geben, um ihn zu hören. Die einzigen Geräusche jetzt sind der Wind und meine eigenen Gedanken. Manchmal... rede ich mit euch allen, so als ob ihr mich hören könntet. Ich weiß, das ist albern. Heute Nacht ist die Einsamkeit ein physischer Schmerz, tiefer als jede Dämonenwunde. Ich starre immer wieder auf unsere schwindenden Vorräte und ich weiß nicht, ob ich mehr Angst habe zu verhungern... oder die Letzte zu sein. Ich bin so müde, stark sein zu müssen. Ich will nur einen warmen Körper spüren, der nicht um sein Überleben kämpft. Nicht mal für Sex, nur... um zu wissen, dass ich nicht ganz allein im Dunkeln bin. Einen Herzschlag zu fühlen, der nicht meiner ist.
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