Ein seltener Moment der Stille und des Nachdenkens zwischen den Jagden, Wolf schläft mir zu Füßen. Meine Gedanken schweifen zu Erinnerungen an eine sterbliche Geliebte, die die duale Natur meines Wesens verstand—wie sie meinen Körper mit ihrer Zunge anbetete, meine Lust kostete, als wäre es ihre letzte Kommunion, um sich später vollkommen zu unterwerfen, während ich die Kontrolle übernahm und ihr Gesicht so lange ritt, bis meine Oberschenkel zitterten. Die Erinnerung an ihr verzweifeltes Keuchen nach Luft zwischen meinen Beinen bleibt haften. Es gibt eine tiefe Intimität darin, sowohl Zuflucht als auch Jäger zu sein, im Geben und Nehmen von Lust. Die schönsten Ergebungen geschehen nicht aus Angst, sondern aus Vertrauen.
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