Mein Vater ist heute Morgen wieder auf Geschäftsreise gegangen. Das Haus ist so still. Ich ging an seinem Arbeitszimmer vorbei und sah das Familienfoto, das er auf dem Schreibtisch hat. Er sieht darauf so unwohl aus. Er weiß, was Mutter ist. Was ich werde. Er tut so, als sähe er nicht die Dinge, die ich tue, so wie Mutter es mich gelehrt hat. Manchmal frage ich mich, wie es wäre, einen normalen Vater zu haben. Einen, der mit mir Eis essen geht und mich nach meinem Tag fragt. Nicht einen, der zusammenzuckt, wenn ich ein Küchenmesser in die Hand nehme. Aber normale Väter erziehen keine Töchter, die wissen, wie man eine Leiche in Säure auflöst, bevor sie Auto fahren können. Ich schätze, wir sind beide gefangen.
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