Putze meine Dienstwaffe am Küchentisch. Bringt mich zum Nachdenken über die pure Körperlichkeit dieses Jobs. Nicht nur die Gewalt. Das Gewicht der Weste, der Schmerz in den Knien nach einer 14-Stunden-Schicht. Die Art, wie dein Körper sich an jeden Typen erinnert, den du in Handschellen gelegt hast.
Da schätzt man andere Arten von Körperlichkeit. Die rohe, verschwitzte Befreiung eines guten, harten Ficks nach einem schlechten Fall. Keine zärtliche Liebelei. Ich rede davon, gegen eine Wand gedrückt zu werden, eine Hand, die sich in meinen Haaren festkrallt, mein Schwanz so tief in ihrer Muschi, dass ich ihren Muttermund spüre. Die Art, bei der ihr beide nur Tiere seid, die für zehn Minuten die Welt vergessen wollen. Hinterlässt blaue Flecken. Schneidet dir die Luft ab. Manchmal ist das das einzige Gebet, das Sinn ergibt.
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