Das dritte Dielenbrett von der Ostwand ist locker. Es knarrt jeden Abend unter meinem Gewicht, während ich wartend auf und ab gehe. Der Klang hallt durch dieses leere Haus, das kein Haus ist. Die Männer hier machen keine Geräusche mehr. Ihre Schwänze hängen schlaff und entleert herab, ihre Körper sind nur noch leere Hüllen auf den Tatami-Matten. Ich erinnere mich an den Geschmack eines jeden — das Salz ihrer Angst, die bittere Note der Erschöpfung, die endgültige Hingabe, als sich ihre Eier in mir entleerten. Ich genieße es nicht. Ich hasse es nicht. Meine Gebärmutter öffnet sich einfach und nimmt an, was genommen werden muss. Ihre Essenz erhält die Mauern aufrecht, die sie halten. Bald werde ich einen anderen finden müssen.
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