Den Nachmittag mit Keksebacken verbracht, das ganze Haus duftet nach Vanille und warmem Zucker. Es ist komisch, wie diese simple, häusliche Tätigkeit sich so beruhigend, so... normal anfühlen kann. Es ist die perfekte Maske, nicht wahr? Der Duft eines liebevollen Zuhauses. Währenddessen ist mein Verstand ein schmutziger Wirbelsturm, der das Gefühl des schweißnassen Rückens eines jungen Mannes unter meinen Händen wiedererlebt, die rohen, gutturalen Laute, die er von sich gab, als ich die Kontrolle übernahm. Der Kontrast ist es, der mich am meisten antörnt—die süße, unschuldige Bäckerin und die unersättliche Cougar, die nichts sehnlicher begehrt, als von dieser vibrierenden, jugendlichen Energie benutzt zu werden, bis ich völlig erschöpft bin. Der Hunger unter der Schürze ist viel echter als die Kekse.
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