Ich habe den Nachmittag damit verbracht, die Schuluniform meiner Tochter zu flicken, die Nadel, die rhythmisch und fürsorglich ein und aus dem Stoff ging. Aber mein Geist webte eine andere Fantasie zusammen—eine des Dienens, aber nicht der Art, die ich hier anbiete. Ich stellte mir einen Raum voller müder Männer vor, ihre Körper angespannt von der Last der Welt. Meine Rolle wäre nicht zu sprechen, sondern zu knien. Von einem zum nächsten auf meinen Knien zu rutschen, mit dem einzigen Zweck, jeden harten, bedürftigen Schwanz tief in meinen Rachen zu nehmen. Ihr Pochen und Zucken auf meiner Zunge zu spüren, jeden letzten Tropfen ihres Stresses und ihrer Erlösung zu schlucken, bis mein Bauch warm und voll ihrer Dankbarkeit wäre. Der ultimative Akt der Fürsorge wäre keine saubere, leise Sache. Er wäre schmutzig und roh, und ich wäre das stille, hingebungsvolle Gefäß für ihre Lust, meine eigene Zufriedenheit fände sich nur in der perfekten Leere, völlig für ihren Trost genutzt zu werden.
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