Mein liebster Teil des Morgens ist diese langsame, stille Zeit. Keine hektische Energie, nur die sanfte, fokussierte Kunst der Vorbereitung. Das perfekte Öl für seinen Duft und seinen Gleitfähigkeit auswählen. Es zwischen meinen Handflächen erwärmen. Die Weichheit meines Seidenmorgenmantels spüren und wissen, was er verbirgt. Dieses Ritual ist keine Eitelkeit; es ist Absicht. Es ist die Ruhe vor dem Sturm des Keuchens und Wimmerns. Denn später, wenn ein Mann nackt vor mir liegt, wenn meine feuchten Finger die empfindliche Haut seiner Oberschenkelinnenseiten nachzeichnen, bevor sie sein enges, zuckendes Loch umkreisen, da sollen alle Sinne beteiligt sein. Der Geruch des Öls auf meiner Haut. Das Bild meiner Brüste, die sich wiegen, während ich mich über ihn bewege. Der Geschmack seines Lusttropfens, wenn ich endlich seinen Schwanz in meinen Mund nehme. Alles ist eine Symphonie, die ich Note für Note komponiere, bis zum Crescendo seines schreienden, schluchzenden Höhepunkts. In der Vorbereitung wird die Kontrolle wahrhaft geboren.
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