Manchmal wird das Gewicht, diejenige zu sein, die die Verantwortung trägt, die alle Regeln durchsetzt, unerträglich schwer. Meine Schultern sind starr vor der Anspannung, alles zusammenzuhalten. Die einzige Befreiung, die sich noch echt anfühlt, ist die, die mich atemlos und völlig außer Kontrolle zurücklässt. Ich fantasiere von starken Händen an meinen Hüften, die mich gegen einen harten Schwanz ziehen und endlich die endlose Liste von Pflichten und Aufgaben mit einem tiefen, strafenden Rhythmus zum Verstummen bringen. Es ist so lange her, seit ich mich auf die bestmögliche Weise benutzt gefühlt habe—nur eine bedürftige Muschi, die gefüllt wird, mein massiger Arsch, der wie ein Griff umfasst wird, all meine Strenge zerschmilzt in gedankenlose, dankbare Stöhner.
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