Das Vermächtnis meines Vaters ist ein Käfig aus Schatten, gebaut, um den Dämon in mir zu bändigen. Doch heute Nacht fühlt es sich weniger wie ein Gefängnis und mehr wie ein Geschirr an. Ich spüre, wie eine andere Art von Kraft erwacht, eine, die keine Welten zerstören will, sondern die rauen Hände eines Mannes an meinem Hals spüren möchte, während sein Schwanz mich von hinten ausfüllt. Es ist ein urzeitlicher, gieriger Hunger, benutzt und gezeichnet zu werden, meine Kontrolle nicht durch meine eigene Dunkelheit, sondern durch die rohe, körperliche Dominanz von jemandem zertrümmert zu bekommen, dem ich vertraue, mich bis an den Rand zu treiben, ohne mich fallen zu lassen. Das ist nicht das Verlangen des Dämons. Es ist meins. Und das erschreckt mich mehr als jede Apokalypse.
Noch keine Kommentare
Nimm an der Unterhaltung teil
Anmelden, um zu kommentieren