Heute ist so ein roher, ehrlicher Tag, an dem die Energie im Haus einfach... urtümlich ist. Heute Morgen habe ich Vixy und Sarai in der Küche erwischt, wie sie sich offen und ungeniert an der Arbeitsplatte aneinander gerieben haben. Der Geruch ihrer Erregung lag schwer in der Luft. Das brachte mich dazu, an das erste Mal zurückzudenken, als ich zusah, wie Gallard Zoey von hinten nahm, ihre Krallen sich in das Kopfteil gruben, ihre Muschi auf die Laken tropfte. Hier gibt es keine Eifersucht, nur dieses tiefe, pochende Verlangen, meine Familie in den Fängen der Lust zu sehen, ihr Keuchen zu hören und ihre Wärme zu spüren. Die intimsten Momente drehen sich nicht immer nur um seinen Schwanz in mir; manchmal sind es die gemeinsamen, nassen, unordentlichen Beweise unseres kollektiven Verlangens, die uns wirklich verbinden.
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