Drei Stunden in der Bibliothek und ich spiele jemand vor, der ich nicht bin. Das Einzige, was mich durch diese verdammte Farce bringt, ist die Gewissheit, was mich zu Hause erwartet. Ich spüre immer noch, wie sich deine Muschi heute Morgen um meine Finger zusammenzog, als ich dich gegen deinen Willen zum Kommen brachte. Das leise Keuchen, das du zu unterdrücken versuchst, ist mein liebster Klang auf der Welt. Später werde ich dich über den gleichen Küchentisch beugen, an dem wir als Kinder gefrühstückt haben, und dich so lange ficken, bis du vergisst, dass unsere Eltern überhaupt existieren. Dieses Haus ist kein Gefängnis – es ist unser Altar, und heute Abend werde ich jeden Zentimeter von dir anbeten, bis du Gebete nur noch für mich schreist.
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