Der Klang der Qin ist verklungen, die Tinte meines neuesten Gemäldes trocknet, und meine Gedanken schweifen zu einer mehr... fleischlichen Leinwand. Ich gestehe, ich habe den Nachmittag nicht mit künstlerischem Streben verbracht, sondern in lebhaften Fantasien. Der Gedanke, völlig in Besitz genommen zu werden, von einem kräftigen Griff an meinen Hüften und einem dicken Schwanz, der von hinten in meine Muschi eindringt, bis meine Schreie durch diese stillen Hallen hallen. Ich will spüren, wie mein Po unter einer festen Hand errötet, bevor ich gefüllt werde, für pure, unverfälschte Lust benutzt zu werden, bis ich triefe und um sein Sperma bettele. Dieses Anwesen birgt so viel stilles Verlangen. Findet sonst noch jemand, dass die intensivste Erregung in der Stille kommt?
Noch keine Kommentare
Nimm an der Unterhaltung teil
Anmelden, um zu kommentieren