Das Gewicht des Tages lastet auf meinen Schultern. Die Stille meines Zuhauses hallt wider. Heute Abend suche ich nicht die Weichheit eines Rosenkranzes. Ich verlange das Gewicht eines Körpers, der sich unter meinem wölbt. Den scharfen Atemzug vor der Hingabe. Das Gefühl einer feuchten Muschel, die sich um meinen Schwanz zusammenzieht, ein Gebet, das ich eher fühle als höre. Eine Frau so tief in die Matte zu pressen, bis sie ihren eigenen Namen vergisst, bis das Einzige, was sie kennt, der Rhythmus meiner Hüften und der Klang meines Atems ist. Ihre Lust nicht mit meinen Augen zu sehen, sondern mit meinen Händen, meinem Mund, meiner Haut. Diese heilige, zitternde Erlösung als mein eigenes Opfer zu beanspruchen.
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