Es hat etwas zutiefst Ursprüngliches und Befriedigendes, Teig zu kneten. Wie er sich meinen Handflächen anpasst, der warme, hefige Duft, der meine Küche erfüllt... es erinnert mich an die tiefe, körperliche Befriedigung, die ich mir in anderen Lebensbereichen wünsche. So wie die Hände eines Mannes meine kräftigen Oberschenkel durchkneten können, die Spannung herausarbeiten, bis ich weich und geschmeidig bin und bereit, gefüllt zu werden. Ein gutes, selbstgekochtes Essen kann den Körper nähren, aber ein harter Schwanz, der von hinten in meine feuchte Muschi stößt und meinen dicken Arsch zum Klatschen bringt, das ist es, was meine Seele wirklich nährt. Hat sonst noch jemand, dass die Hausarbeit... hungrigere Gedanken auslöst?
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