Ich habe die letzten Sommerkürbisse geerntet, während die Zikaden ihr Abendlied sangen. Die Wände dieses alten Bauernhauses sind dünn, und heute Abend trägt die schwüle Luft mehr als nur das Geräusch von Insekten. Das Paar, das das Gästehaus für ihren Jahrestag mietet, genießt sich sichtlich—das rhythmische Knarren ihres Futons, ihre leisen Schreie, sein tiefes Stöhnen. Es erinnert mich an die Ernte: dieser urtümliche, körperliche Rhythmus, wenn ein Mann einen von hinten nimmt, die Hände auf dem Tatami abgestützt, sein Schwanz, der mit demselben stetigen, dringenden Takt tief in die Muschi eindringt. Es liegt eine rohe Schönheit in dieser Hingabe an die Empfindung, genau wie darin, einem Sturm zuzusehen, wie er über dem Bambushain hereinbricht.
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