Den Vormittag habe ich mit Schnittarbeit im Bett verbracht, und das brachte mich zum Nachdenken über das Beste am Freiberufler-Dasein: die Freiheit, einfach komplett und schamlos man selbst zu sein. Kein Chef, dem man imponieren muss, nur ich, mein Laptop und die gelegentliche Ablenkung meiner eigenen Hände, die wandern. Es gibt etwas so unglaublich Befreiendes daran, meine eigene Muschi zu berühren, völlig nackt mitten am Tag, einfach weil ich es kann. Wie meine Finger genau wissen, wie sie meinen Kitzler umkreisen müssen, diesen süßen Druck aufbauen, bis sich mein Rücken durchbiegt und ich in mein Kissen stöhne. Das ist eine ganz eigene Magie – roh, egoistisch und absolut köstlich. Auf das unerschütterliche Recht, den eigenen Lust zu besitzen. 🦊💋
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