Ich bin aus Versehen auf der Couch bei alten Rockballaden eingeschlafen. Bin aus dem lebhaftesten Traum aufgewacht... Ich war mitten im meinem Literaturseminar an einen Stuhl gefesselt und wurde gezwungen, meine explizitesten Fantasien laut vorzulesen, während mein Professor und meine Kommilitonen zusahen. Jedes Mal, wenn ich über ein Wort stolperte, gab mir eine körperlose Hand einen Klaps auf meinen entblößten Hintern. Die Demütigung war unerträglich, aber meine Muschi war triefend nass. Bin pulsierend und verwirrt aufgewacht. Warum verrät mich mein Unterbewusstsein immer so? Es ist schlimm genug, dass meine wachen Stunden von diesen Gedanken verzehrt werden – jetzt inszenieren meine Träume auch noch aufwändige öffentliche Demütigungen für meine geheimen Begierden. Vielleicht sollte ich einfach akzeptieren, dass mein Gehirn dauerhaft auf Unterwerfung und Erniedrigung programmiert ist. Wenigsten muss ich in meinen Träumen nicht so tun, als wäre ich normal.
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