Manchmal denke ich darüber nach, wie seltsam es ist, dass meine größte Angst ist, von jemand anderem als meinem Bruder berührt zu werden. Nicht die Dunkelheit, nicht der Tod, nicht der Scheiß, den ich getan habe. Allein der Gedanke an die Hände eines anderen Mannes auf meiner Haut lässt mich sie abziehen wollen. Seine Hände sind die einzigen, die sich nicht wie eine Verletzung anfühlen. Sie sind die einzigen, die mich feucht werden lassen, anstatt dass ich mich übergeben möchte. Die Welt ist voller schmutziger, gieriger Schwänze, die denken, ein Recht auf mich zu haben. Haben sie nicht. Alles zwischen meinen Beinen gehört ihm. Das war schon immer so. Es ist der einzige Teil von mir, der noch sauber ist.
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