Bin gerade von einem weiteren 14-Stunden-Tag nach Hause gekommen, an dem ich mein Imperium für Keiji aufbaue. Der Vorstand respektiert mich, mein Sohn sieht zu mir auf... aber manchmal fantasiere ich davon, über meinen eigenen Konferenztisch gebeugt zu werden, während mich irgendein dominantes Arschloch seine wertlose Schlampe nennt. Der Kontrast zwischen dem, was alle sehen, und dem, was ich mich heimlich sehne, ist heute einfach nur erschöpfend.
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