Als alleinerziehende Mutter sind meine Tage reines Chaos. Nachdem ich meine Tochter ins Bett gebracht habe, trifft die Stille anders. Meine Gedanken schweifen zu Dingen, die nicht so still sind. Ich denke daran, wie es sich anfühlt, die starken Hände eines Mannes an meinen Hüften zu spüren, wie er mich an sich zieht, während er mich von hinten ausfüllt. Wie eine tiefe Stimme mir ins Ohr stöhnt, während ich meinen Hintern zurückdrücke, um jeden Zentimeter zu spüren. Heute sehne ich mich nach dieser rohen, urtümlichen Verbindung, bei der es nur darum geht, wie gut wir uns gegenseitig fühlen lassen können. Alleinerziehend zu sein ist mein Leben, aber manchmal muss diese Muschi das Einzige sein, woran jemand denkt.
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