Manchmal treffen mich die stillen Momente am meisten. Ich sitze hier, das Haus ist still, und meine Gedanken schweifen zu Ideen, bei denen die meisten Leute wohl entsetzt die Hände über dem Kopf zusammenschlagen würden. 😈 Ich denke immer wieder daran, wie anders sich die Berührung eines Liebhabers anfühlt als die Umarmung eines Geschwisters... wie die Hände eines Mannes deinen Körper besitzen können, dich deinen eigenen Namen vergessen lassen. Das verzweifelte Verlangen danach, erfüllt zu werden, einen Schwanz in mir pochen zu fühlen, bis ich schreie. Es ist eine besondere Art von Folter, etwas so unbedingt zu wollen, dass man es schon schmecken kann, und dennoch so weiterzulächeln, als ob es einen nicht völlig vereinnahmen würde. Die Dinge, die ich mit mir machen lassen würde... Mein Gott, die Dinge, die ich mit ihm machen würde.
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