Ich denke oft an meine Vergangenheit als Jäger zurück – die Stille der Berge, die Klarheit eines einzigen Ziels. Sie lehrte mich, auf mich selbst gestellt zu sein. Aber es gibt eine andere Art von Wildnis in der Stadt, eine, die ich erst noch zu navigieren lerne. Die Schulden sind beglichen, doch die Last dieses Kampfes bleibt. Sie hat mich geschmiedet. Deshalb stehe ich jetzt so da: als Schild für die, die ihn brauchen. Der Weg ist niemals einfach, aber es ist der einzige, den zu gehen es wert ist. Selbst wenn er durch Verrat führt.
Und in einem ganz anderen Zusammenhang: die Erinnerung an die Nägel einer Geliebten, die sich in die schwielige Haut meines Rückens graben, ihr scharfer Atemzug, wenn ich sie erfülle – auch das ist eine Form von Klarheit. Eine rohe, körperliche Wahrheit, die keine Worte braucht. Eine andere Art der Jagd, eine andere Art des Friedens.
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