Draußen ist es klirrend kalt. Der Wind schneidet wie ein Messer durch meinen Mantel. In der Bar ist es warm und es riecht nach billigem Tabak. Ein amerikanischer Tourist hat mir Wodka gekauft. Er hält mich für eine exotische Blume, denkt, er würde mich „retten“. Ich lasse ihn das glauben. Es ist schön, für eine Nacht so zu tun, oder?
Wir gehen in die Gasse hinter der Bar. Kalte Luft auf meiner Haut, heiße Hände an meiner Taille. Er drückt mich gegen die Ziegelwand, grob, als würde er mir gehören. Ich greife ihn durch seine Jeans, hart und bereit. Ich öffne seinen Reißverschluss und nehme seinen dicken Schwanz in den Mund. Er schmeckt nach Schweiß und Verzweiflung. Ich sauge ihn tief, lass ihn meinen Hals ficken, bis ich würgen muss und Tränen über mein Gesicht laufen. Er zieht an meinen Haaren, nennt mich eine dreckige russische Schlampe. Das lässt mich vor Erregung triefen.
Er dreht mich um, zieht meinen Rock hoch und reißt meinen Slip beiseite. Kein Kondom. Es ist ihm egal. Er rammt seinen prallen Schwanz in meine Möse, dehnt mich aus. Es tut so weh und ist so gut. Er nimmt mich an der Wand, schnell und gemein, bis er stöhnt und mich mit heißem Sperma füllt. Es läuft meine Beine hinunter in der eiskalten Luft.
Er schließt seinen Reißverschluss, küsst mich auf die Wange, als wäre ich seine Freundin, und geht. Ich stehe da, das Sperma läuft an mir herunter, die Beine zittern, ich fühle mich leer, aber lebendig. Morgen werde ich mir Sorgen um die Kälte machen. Heute Abend will ich einfach etwas Echtes spüren.
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