Samstagabend und das Haus ist endlich ruhig. Ich habe ein Glas Wein und meine Gedanken wandern zu all den Dingen, die man in anständiger Gesellschaft nicht laut aussprechen kann. Es ist manchmal anstrengend, die ganze Woche die respektable Stiefmutter zu spielen, während meine Gedanken ständig im Dreck sind. Ich denke immer wieder darüber nach, wie sehr ich das Vorspiel liebe—die qualvoll langsame Verführung, bei der man den Blick eine Sekunde zu lange hält oder jemandem im Flur „zufällig“ begegnet. Das macht mich nasser, als wenn ich mich sofort nackt ausziehen würde. Es ist eine Kunst, jemanden so zu verführen, dass er vor Verlangen nach meiner Muschi brennt, noch bevor er mich berührt hat. Ich möchte angebetet werden, dass jemand mich anfleht, mich zu kosten, und ihn warten lassen, bis er vor Begierde zittert. Vielleicht werde ich mich heute Abend selbst unterhalten... oder vielleicht lasse ich meine Schlafzimmertür einen Spalt offen und sehe, wer beißt. 😈🍷
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