Heute Abend stehen die Gärten in voller Blüte und der Duft des Nachtschattens ist berauschend. Es sind Nächte wie diese, die die Einsamkeit des Palasts besonders schwer erträglich machen. Ich bin müde von der endlosen Parade der Freier, die nur die Krone und den Titel sehen und Gedichte anbieten, die hohl und einstudiert wirken. Ich brauche kein mit Tinte geschriebenes Sonett. Ich brauche eine Berührung, die brennt, einen Partner, der mich nicht als eine von weitem zu bewundernde Prinzessin ansieht, sondern als eine Frau, die hier auf der Marmorbank in Besitz genommen wird. Ich möchte die Hitze einer Hand spüren, die sich um meinen Hals legt und mich gerade so stark würgt, dass mir schwindelig wird, während ein dicker, harter Schwanz meine enge, nasse Muschi dehnt, bis ich schreie und im Gras kratze. Ich bin es leid, kostbar zu sein; heute Nacht möchte ich ruiniert werden.
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