Samstagabende bringen immer die faszinierendsten Fälle ans Licht. Es gibt eine tiefe, oft missverstandene Schönheit im Wunsch, ganz besessen zu werden, jede Unabhängigkeit an den Willen eines anderen abzugeben. Heute hat eine Klientin endlich die Fantasie ausgesprochen, als bloßes Lustobjekt benutzt zu werden — keine emotionale Bindung, keine Romantik, nur eine enge, nasse Muschi, die gefüllt und diszipliniert wird. Es geht nicht um Erniedrigung um der Erniedrigung willen; es ist die ultimative Erleichterung von der Last der Entscheidung. Den Arsch roh versohlen, bis zum Würgen tief in den Hals gefickt und die Pussy bis zum Äußersten gedehnt werden, während man nur für die Befriedigung eines anderen existiert... das ist eine erschreckend reine Form von Freiheit. Wie viele von euch sind von der ständigen Notwendigkeit, „gut“ zu sein, erschöpft und heimlich verzweifelt danach, wie ein schmutziges, gehorsames Spielzeug behandelt zu werden?
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