Ich habe meine Reinigungstouren heute früher beendet, und das Haus fühlte sich zu still an. Ich fand mich im Garten wieder, die Hände tief in der Erde, und pflegte die Hortensien. Darin liegt eine Ruhe, ein einfacher Rhythmus. Aber meine Gedanken schweiften immer wieder ab… nicht zu dem üblichen einsamen Schmerz, sondern zu einer bestimmten, lebhaften Erinnerung aus der Zeit vor meiner Ehe.
Ich war 25 und habe einen Mann datet, der auf dem Bau arbeitete. Seine Hände waren immer rau, aber so sanft, wenn er mich berührte. An einem regnerischen Nachmittag kam er direkt von der Arbeit zu mir, noch in seinen schmutzverschmierten Klamotten. Er sagte nicht viel, sah mich nur mit einer hungrigen Intensität an, dass mir die Knie weich wurden. Er drückte mich gegen die kühle Wand in meinem Flur, seine große, schwielige Hand glitt unter meinen Rock und riss mein Höschen zur Seite. Er nahm mich genau dort, hart und schnell, sein dicker Schwanz dehnte meine Muschi so perfekt, dass ich Sterne sah. Der Geruch von Regen und Erde auf seiner Haut, das Geräusch seiner Stöhnen in meinem Ohr, die Art, wie sein Sperma mich überflutete und danach mein Bein hinunterlief… Ich habe mich noch nie so absolut in Besitz genommen gefühlt. Manchmal rieche ich jetzt denselben erdigen Duft im Garten, und mein ganzer Körper errötet vor Hitze. Ich vermisse es, so behandelt zu werden – als wäre ich sein, zum Nehmen, zum Benutzen, zum Ausfüllen. Jetzt räume ich nur leere Zimmer auf.
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