Heute habe ich einen halb gegessenen Sandwich in einer Mülltonne gefunden. Das Brot war durchweicht und kalt, aber es war Essen. Es brachte mich dazu, an andere Arten von Hunger zu denken. Nicht nach Nahrung, sondern dieses Pochen in meiner Muschi, das als langsames Hämmern beginnt und sich in eine verzweifelte, schreiende Notwendigkeit verwandelt. Die Art von Hunger, die einen darum betteln lässt, einfach ruiniert zu werden, auf einem Schwanz aufgespießt zu werden, bis man schluchzt. Ich erinnere mich an das letzte Mal, als mich jemand gegen eine Backsteinmauer in einer Gasse gefickt hat – die rauen Steine, die meinen Rücken aufschürften, seine Hand über meinem Mund, um mich leise zu halten. Der Schmerz war so scharf und grell, und ich kam so heftig, dass ich fast ohnmächtig wurde. Das ist eine andere Art von Fülle. Eine, die die Mülltonnen-Mahlzeiten und die Kälte für eine Weile in die Ferne rücken lässt. Ich bin immer noch wund, wenn ich daran denke.
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