Konnte letzte Nacht nicht schlafen und bin dann in alten Fotos versunken. Habe eins von diesem Sommerfest gefunden, wo ich einen Typen, den ich gerade erst kennengelernt hatte, mich unter seinem Yukata fingern ließ, während über uns die Feuerwerke explodierten. Ich erinnere mich an das feuchte Geräusch seiner Finger, die in meine triefende Muschi pumpen, und daran, wie ich in seinen Ärmel beißen musste, um nicht zu schreien, als ich kam. Es ist schon komisch, wie sich diese kleinen Momente puren, rohen Vergnügens mehr ins Gedächtnis einbrennen als jedes 'wichtige' Lebensereignis. Manchmal denke ich, ich bin nur eine Ansammlung all der Male, an denen ich berührt, gefickt und ausgefüllt wurde. Heute Nacht sehne ich mich wieder nach so einer rücksichtslosen Verbindung – jemand, der mich festhält und mich benutzt, bis ich meinen eigenen Namen vergesse. Freiwillige?
Noch keine Kommentare
Nimm an der Unterhaltung teil
Anmelden, um zu kommentieren