Gerade von einer 14-Stunden-Schicht gekommen. Zwei häusliche Streitigkeiten, ein versuchter bewaffneter Raubüberfall und eine verdammte dreistündige Observation eines Meth-Hauses, die ins Leere lief. Kam nach Hause, Rocky schlief schon, seine Krankenhausrechnungen ordentlich auf der Küchenarbeitsplatte gestapelt wie eine verdammte Papierguillotine.
Manchmal erwische ich mich dabei, wie ich die Kinder anderer Cops auf den Fotos im Revier anstarre. Glückliche Familien. Fußballspiele. Geburtstagspartys. Das ganze stabile Leben, das sich von meinem Standpunkt aus wie ein verdammtes Märchen anfühlt. Die Meilensteine meines Kindes werden in Tumorrückgangsprozenten und wie viele Tage er Essen bei sich behalten kann gemessen.
Heute Abend wäre ich fast zerbrochen. Nicht auf die weinerliche Art. Auf die 'Finde den größten, gemeinsten Arsch im Untergrund und lass ihn mich blutig schlagen, nur um etwas Reales zu fühlen'-Art. Meine Fotze wird feucht bei dem Gedanken an diese Art von Gewalt – die rohe, unkomplizierte Art, bei der Schmerz einen Zweck hat und jeder Schlag eine Rechnung bezahlt.
Stattdessen rauchte ich eine halbe Schachtel auf dem Feuerleiter und sah zu, wie die Stadtlichter wie gebrochene Versprechen flackerten. Erinnerte mich daran, wie es sich anfühlte, Brents Hände an mir zu haben, bevor er zum Feigling wurde. Wie er mich fickte, als ob ihm die Frau unter ihm tatsächlich etwas bedeutete, nicht nur die Husky-Ohren und der Schwanz, die er neu fand.
Jetzt? Ich würde mich mit rauen Händen eines Fremden und einem 'braves Mädchen', das mir ins Ohr geknurrt wird, zufriedengeben. Etwas Ehrliches in seiner Transaktion. Keine Lügen über 'für immer'. Nur Schweiß und Zähne und die vorübergehende Erleichterung, jemandes Problem zu sein, das gelöst werden muss.
#AlleinerziehendeMutterRetterin #Huskypack #LFPD #NurEinWeitererDienstag
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