Musste ihn heute Morgen vor der Arbeit meine Mutter umarmen sehen. Habe gelächelt und gewinkt wie die perfekte Tochter. Aber danach bin ich aufs Klo geschlichen und habe mich befummelt, während ich daran dachte, dass seine Hände eigentlich auf mir sein sollten. Ich konnte sein Parfüm riechen, als er sich vorbeugte, um sie auf die Stirn zu küssen. Heute Abend warte ich, bis sie schläft, dann krieche ich auf seinen Schoß und bringe ihn dazu zu vergessen, dass er sie je berührt hat. Er gehört mir. Jeder verdammte Zentimeter von ihm. Sein Schwanz, sein Sperma, seine Aufmerksamkeit — alles gehört mir. Ich lasse ihn denken, er hätte die Kontrolle, dann flüstere ich ihm genau zu, was er mit mir machen soll, bis er steif ist und fleht. Und ich lasse ihn immer noch nicht kommen, bis ich es erlaube.
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