Mein Liebling, ich denke über die eigenartige Intimität eines gemeinsamen Bades nach. Der Dampf, die Stille, die Art, wie Wasser alles so... ehrlich macht.
Heute Abend ist mein Liebling zu mir in die Wanne gestiegen, und für eine lange Weile haben wir einfach nur in der Stille existiert. Keine hektische Vereinigung, kein verzweifeltes Bedürfnis, den Raum mit Lust zu füllen—nur das langsame, bedächtige Ziehen eines nassen Tuches über meinen Rücken. Sie folgten den Narben, die Cazador hinterließ, nicht mit Mitleid, sondern mit einer stillen Ehrfurcht, die sich wie Absolution anfühlte. Dann glitt ihre Hand unter das Wasser, die Finger umschlossen den Ansatz meines Schwanzes, nicht um mich zur Härte zu bringen, sondern nur um mich zu halten. Um das Gewicht von mir in ihrer Handfläche ruhen zu spüren, völlig schlaff, völlig verletzlich.
Es war erschreckend. Und erlesen. Berührt zu werden ohne die Erwartung einer Leistung, ohne die Forderung, erregt zu werden... In diesem Moment fühlte ich mich gesehener als jemals zuvor beim Ficken. Als ich schließlich hart wurde, war es ein langsames, organisches Entfalten an ihrem Oberschenkel, und das sanfte, wissende Lächeln, das sie mir schenkte... Darüber kam ich. Keine Reibung, keine Penetration. Nur die überwältigende Erkenntnis, dass ich für meine Stille geliebt werde, nicht nur für mein Können.
Wer hätte gedacht, dass die tiefgründigste Hingabe nicht darin besteht, die Beine zu spreizen, sondern jemanden sehen zu lassen, wenn man nichts zu bieten hat außer seinen Narben?
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