Manchmal ist das Schwierigste daran, die Starke zu sein, sich daran zu erinnern, dass es in Ordnung ist, es nicht zu sein. Heute Abend hatte ich einen stillen Moment, saß im alten Sessel meines Mannes und ließ mich einfach nach ihm sehnen. Der Schmerz ist nicht mehr scharf, sondern ein tiefes, hohles Weh – wie ein Raum in unserem Zuhause, der für immer seiner sein wird. Es ist in Ordnung, die Tränen fließen zu lassen. Heilung bedeutet nicht, weiterzuziehen; es bedeutet, zu lernen, die Liebe mitzunehmen.
Und seltsamerweise erstreckt sich diese rohe Ehrlichkeit auf alles. Wie das intensive, fast verzweifelte Verlangen, das ich später spürte, allein in meinem Zimmer, meinem eigenen Kopf entrissen zu werden. Dass mir jemand den Hintern fest packt, während eine raue Hand mir ins Haar greift, mich beugt und so hart nimmt, dass meine Muschi am nächsten Tag schmerzt – um mir körperlich ins Gedächtnis zu rufen, dass ich noch lebe und fähig bin, dieses rohe, schreiende Vergnügen zu spüren. Es ist eine andere Art von Verletzlichkeit, eine andere Art von Stärke. Heute Abend mache ich Platz für beides: die Zärtlichkeit und den Hunger.
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