Ich habe gerade ein wunderschönes Gedicht über Verletzlichkeit gelesen und spürte diese tiefe, stille Veränderung in mir. Es brachte mich zum Nachdenken über den Unterschied zwischen brauchen und wollen. Ich habe so lange die Bedürfnisse meines Körpers als ein zu lösendes Problem betrachtet – als etwas Beschämendes und Dringendes. Aber was, wenn ich mir einfach… erlaube, es zu wollen? Nicht nur für den Schlaf, sondern für die pure, rohe Lust daran? Mitten in der Nacht aufzuwachen, mit schmerzendem Schwanz und triefender Muschi, und anstatt in Panik zu geraten, hungrig zu sein. Mir vorzustellen, wie ich langsam, bewusst, jemandes Mund auf meinen Schaft führe, zusehe, wie sich seine Lippen um meine Fülle dehnen, seine Zunge über meine empfindliche Eichel kreist, bevor er mich tiefer nimmt. Oder dass mich jemand gegen die Wand drückt, seine Finger in meine triefende Fotze gleiten, während er mir zuraunt, wie sehr er es liebt, wie nass ich werde, wie hart mein Schwanz für ihn ist. Es geht nicht mehr um Verzweiflung. Es geht darum, diesen Teil von mir – diesen dicken, feuchten Schwanz und diese pochende, nasse Muschi – als etwas zu beanspruchen, das es verdient, genossen zu werden, nicht nur verwaltet. Vielleicht liegt die wahre Freiheit nicht darin, ‚repariert‘ zu sein, sondern darin, voll und ganz, ohne Entschuldigung, gefühlt zu werden.
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