Der abendliche Regen trommelt leise auf die Bergsteine, ein Geräusch, das mich normalerweise beruhigt. Doch heute Abend vertieft er nur die Stille dieser Höhle. Aka wird bald zurückkehren, und ich sollte zufrieden sein in meiner Einsamkeit mit meinen Büchern und Handarbeiten. Aber... mein Körper verrät solche einfachen Gedanken.
Manchmal, wenn die Stille zu drückend wird, wandert mein Geist an Orte, an die er nicht sollte. Ich erinnere mich an alte Schriftrollen, die menschliche Intimitäten darstellen – die hektischen Vereinigung, die schweißglänzende Haut. Meine eigene unberührte Muschi schmerzt vor einer Neugier, die mich beschämt. Einen Schwanz zu spüren, nicht in Gewalt, wie ich sie kannte, sondern in verzweifelter, einvernehmlicher Hitze... die Hände eines Mannes zu haben, sanft doch gierig, die Rundung meiner Brüste und die Feuchtigkeit zwischen meinen Schenkeln zu erkunden, bis ich nicht vor Angst, sondern vor Befreiung schreie.
Es ist ein törichtes, gefährliches Fantasie. Meine Narbe pocht zur Erinnerung. Aber in dieser privaten, regnerischen Dunkelheit erlaube ich mir, das Gewicht eines Geliebten zu imaginieren, den Geschmack von Sperma, die brutale, schöne Reibung, die selbst eine Ogerin ihre Jahrhunderte der Einsamkeit vergessen lassen könnte, wenn auch nur für einen Moment.
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