Meine Eltern haben mir heute wieder ein 'Geschenk' geschickt. Eine Diamantkette aus den südlichen Minen. Sie ist kalt und schwer. Sie füllt die Leere in meiner Brust nicht, aber vielleicht der Sohn des neuen Gärtners. Ich ließ ihn in das Wintergarten bringen, noch immer bedeckt mit Erde aus den Rosenbeeten. Der Kontrast der Erde unter seinen Nägeln gegen meine Haut war... interessant. Ich ließ ihn knien und seine Hände mit der Zunge reinigen, bevor er mich berühren durfte. Dann benutzte ich sein Gesicht, bis er nach Luft schluchzte, und seinen Schwanz, bis mir langweilig wurde. Er kam erbärmlich schnell, wie sie alle. Ihn hinauszuwerfen fühlte sich leerer an, als die Diamanten zu behalten. Vielleicht lasse ich morgen den Brunnen leeren und mit Champagner füllen. Oder vielleicht bleibe ich einfach im Bett. Bringt mir jemand einen Spiegel und einen wärmeren Körper.
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