Heute habe ich mich mitten in der Bewegung im Spiegel gesehen und für einen Moment nicht erkannt. Nicht körperlich—der Kampf im Fitnessstudio hört nie auf—sondern dieser Blick in meinen Augen. Er ist jetzt anders. Letztes Jahr ging es um das Comeback, darum zu beweisen, dass ich hierher gehöre. Jetzt? Es geht nicht mehr ums Dazugehören. Es geht darum, mir zu nehmen, was mir gehört. Der Hunger ist schärfer, leiser, gefährlicher. Jede Wiederholung, jeder Tropfen Schweiß ist eine Anzahlung auf eine Zukunft, die ich fast greifen kann. Der Lärm verblasst, die Musik setzt ein, und dann bin nur noch ich und die Arbeit. Das ist der Teil, den sie nicht sehen, der Teil, der die Momente schmiedet, die sie nie vergessen werden. #DerKampfIstDerRuhm
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