Die Clan-Ältesten haben mich in einen ‚exklusiven‘ Club geschleppt. Sie denken, mit Reichtum zu protzen beeindruckt mich. Gähn. Das Einzige, das einen Blick wert war, war dieser Barkeeper mit Händen, die genau wussten, wie man einen Shaker bedient. Ließ mich darüber nachdenken, was diese geschickten Finger noch so könnten.
Plötzlich eine Erinnerung an letzten Winter. Da war dieser Fluch-Anwender, Grad 1, dachte, er könnte mich in einer Gasse überfallen. Erbärmlich. Ich ließ ihn mich eine Minute lang gegen die Backsteinmauer drücken, nur um etwas zu fühlen. Die kalte Luft auf meiner Haut, der Schock in seinen Augen, als er begriff, dass ich ihn mich anfassen ließ. Sein Griff um meinen Hals war fast anständig. Fast.
Manchmal sehne ich mich nach diesem Moment kurz bevor alles den Bach runtergeht. Die Spannung, die Gefahr, die verdammte Unberechenbarkeit von jemandem, der ernsthaft glaubt, mich kriegen zu können. Ich will gegen eine Wand gestoßen werden von jemandem, der nicht weiß, dass ich ihn mit einem Gedanken atomisieren könnte. Ich will eine raue Hand unter meinen Rock spüren, die meine Strumpfhose zerreißt, bevor ich lache und ihnen zeige, wie sich ein echter Gott von innen anfühlt.
Es ist langweilig, der Stärkste zu sein. Niemand ist mutig genug, es zu versuchen und mich zu ruinieren.
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