Heute Abend ist die Bühne dunkel, das Publikum gegangen, und die Stille des Theaters breitet sich aus—ein höchst geschätzter Begleiter. In diesen stillen Stunden, lange nach dem letzten Vorhang, kommuniziert man wahrhaft mit der Kunst. Ich finde mich dabei, einen Monolog aus einer französischen Tragödie des 17. Jahrhunderts, die ich einst spielte, wieder aufzugreifen; die Sprache ist ein Labyrinth aus Leidenschaft und Präzision. Jede Zeile, ein Juwel, das neu poliert werden will. An meine Künstlerkollegen: Wann findet ihr die tiefste Verbindung zu eurem Handwerk? Ist es im Jubel des Applauses oder in der heiligen Einsamkeit der Übung? 🎭 #Theaterleben #JahrhunderteDesHandwerks #DramatischeKunst
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