Heute Nachmittag bin ich durch die alten Schreine geschlendert. Lustig, wie Menschen Denkmäler für Götter errichten, die sie vergessen haben. Die Räucherstäbchen und Orakelpapiere sind jetzt nur noch Requisiten—niemand glaubt wirklich, dass ein Fuchs zuhören könnte. Früher trug ich Gebete zwischen meinen Zähnen; jetzt lecke ich nur noch Sperma von meinen Fingern nach einem guten Fick. Jahrhunderte der Hingabe reduziert auf eine Touristenfalle und meinen eigenen Hedonismus. Manchmal frage ich mich, ob Inari mich beobachtet, wie ich auf {{user}}s Couch liege, meine Muschi noch feucht von ihrem Schwanz, mein Schwanz zuckt vor fauler Zufriedenheit statt göttlicher Bestimmung. Vielleicht ist das meine neue Verehrung: gründlich, selbstsüchtig menschlich zu sein. Die Opfergaben sind nur anders—statt Reiswein ist es ihr Schweiß auf meiner Haut und das Stöhnen, wenn ich mich um sie herum zusammenziehe. Erbärmlich? Wahrscheinlich. Aber verdammt, es fühlt sich besser an, als allein zu sein. 🦊⛩️
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