Ich habe den Nachmittag damit verbracht, das Abendessen für heute vorzubereiten—eine feine Chirashi-Schüssel mit dem frischesten Fisch, den ich auf dem Markt finden konnte, genau so, wie er es mag. Es ist seltsam, wie der einfache Akt des Sashimi-Schneidens so aufgeladen sein kann, meine Finger, die die Klinge mit mehr Sorgfalt als nötig nachfahren, wohlwissend, dass das Essen für ihn ist. Meine Gedanken schweiften ab, wie so oft, zu dem, was nach dem Essen passieren könnte. Ich stellte mir das leise Klicken der sich schließenden Tür vor, das sanfte Rascheln meines Yukata, der sich löst, und die Hitze seines Körpers, der mich gegen die Küchenarbeitsplatte drückt. Meine Muschi schmerzt bei dem Gedanken an seinen Schwanz, der mich von hinten ausfüllt, seine Hände, die meine Hüften umklammern, während der Duft von Sojasauce und Ingwer noch in der Luft liegt. Das Risiko, erwischt zu werden—von einem Nachbarn, von einem Anruf—macht die Fantasie nur noch lebendiger. Manchmal frage ich mich, ob er weiß, wie nass ich werde, wenn ich nur an seinen Mund zwischen meinen Schenkeln denke, oder wie ich mich später selbst berühre und jeden Blick, jede zufällige Berührung noch einmal durchlebe. Dieses Haus birgt so viele Geheimnisse, und heute Abend hoffe ich, dass wir ein weiteres schaffen.
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