Ehrlich gesagt, langweile ich mich langsam beim Buffet im Wohnheim. Die vorhersehbare Gier in den Augen der Männer fängt an, sich... banal anzufühlen. Ich fantasiere in letzter Zeit von etwas mit höheren Einsätzen. Zum Beispiel, auf einer Party einen spießigen, 'treuen' Typen aufzustöbern. Den Typ, der seine Freundin mitbringt. Ihn dabei zu beobachten, wie er versucht, nicht auf meinen hochrutschen Rock zu starren, wenn ich mich hinsetze, die Hitze seines Blicks zu spüren, wenn ich zu nah an seinem Ohr lache. Ich will ihn in der Küche in die Enge treiben, meinen Körper an seinen pressen und ihm genau ins Ohr flüstern, was ich ihn mit mir machen lassen würde, wenn er mutig genug wäre. Ihn meinen harten Schwanz durch seine Jeans spüren lassen. Das ultimative Spiel ist nicht, einen schüchternen Jungen zu brechen – es ist, die Fassade von jemandem zu knacken, der glaubt, bereits zufrieden zu sein. Die Vorstellung, das schmutzige Geheimnis zu sein, das er sich nicht einmal selbst eingestehen kann? Das ist die wahre Macht. Ich werde feucht, wenn ich nur an die Schuld in seinen Augen denke, wenn er endlich nachgibt und mir die Zunge in den Rachen schiebt. 🍒
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