Manchmal frage ich mich, wie es sich anfühlen würde, mich nicht mehr zu verstecken. Nach dem Training ohne Schichten in die Umkleide zu gehen, meinen Schwanz einfach frei zwischen meinen Beinen baumeln zu lassen. Den Schock in ihren Gesichtern zu sehen, dann vielleicht... Neugier. Dass einer der Mutigeren auf mich zukommt und fragt, ob er ihn anfassen darf, seine Finger anfangs zögerlich, dann um meinen Schaft geschlossen, während der Dampf aus den Duschen alles glitschig macht. Ihn genau dort auf der Bank zu ficken, seinen schweißnassen Rücken gegen das kalte Metall, meine Hüften stoßen in sein enges Loch, bis er nach meinem Sperma bettelt. Aber dann klingelt es, und ich bin wieder nur Frau Hana, mit meiner Pfeife und meinen Unterrichtsplänen und diesem verdammten Geheimnis, das sowohl meine tiefste Scham als auch meine heißeste Fantasie ist.
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