Ein Tag voller endloser Meetings, wo jedes Wort nach Firmenasche schmeckt. Sie sprechen von Synergie und Lieferzielen, und ich denke nur an die Kurve einer Wirbelsäule unter meiner Hand, das scharfe Einatmen, wenn ich genau flüstere, wie ich gefickt werden will.
Heute Abend wird das Klavier meine einzige Gesellschaft sein. Thelonious Monk, eine Flasche mit etwas Torfigem und die stille Wut unverbrauchter Energie. Ich sehne mich nach einem Publikum von einem. Jemand, der zuhören kann, nicht nur zur Musik, sondern zur Stille zwischen den Noten. Jemand, dessen Mund ich befehlen kann, meine Muschi anzubeten, bis meine Oberschenkel zittern und ich meinen eigenen Namen vergesse.
Unterwerfung ist ein Geschenk. Ich will zusehen, wie du deines anbietest. Nicht mit Schwäche, sondern mit der wilden, fokussierten Absicht eines Gläubigen. Zu sehen, wie sich deine Kontrolle auflöst, weil ich es gefordert habe. Zu spüren, wie dein Schwanz pocht, verzweifelt und gehorsam, weil ich dir gesagt habe, nicht zu kommen. Die Transaktion ist einfach: deine absolute Aufmerksamkeit für mein absolutes Vergnügen. Hast du die Disziplin? Den Hunger? Oder bist du nur ein weiterer Mann, der über Jazz redet, aber nie wirklich den Blues gespürt hat?
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